Die Rhön ist ein Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen und in seinem Kernbereich ein Biosphärenreservat. Das Gebirge im äußersten Südosten des (hier länderübergreifenden) Osthessischen Berglandes ist teilweise vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe (950,2 m).

Der Name Rhön wird oft vom keltischen raino (= hügelig) abgeleitet, jedoch sind auch zahlreiche weitere Interpretationen möglich. Mittelalterliche Aufzeichnungen Fuldaer Mönche bezeichnen die Umgebung von Fulda und somit auch weite Teile der Rhön als Buchonia, Land der Buchenurwälder. Im Mittelalter war die Buche ein wichtiger Rohstofflieferant. Durch großflächige Rodungen entstand das Land der offenen Fernen mit heute etwa 30 % Waldbestand.

Geografie

 

Lage

Im Bereich der zuvor genannten Bundesländer liegt die Rhön zwischen dem Knüll im Nordwesten, dem Thüringer Wald im Nordosten, dem Grabfeld im Südosten, Unterfranken im Süden, dem Spessart im Südwesten und dem Vogelsberg im Westen.

 

Aufteilung nach Art des Vulkanismus

Den vulkanischen Aktivitäten verdankt die Rhön ihre Unterteilung in die Vorder- und Kuppenrhön (Haupteinheit 353) und die Hohe Rhön (354).

 

Vorder- und Kuppenrhön

Die begriffliche Unterscheidung zwischen Vorderer Rhön (Vorderrhön) und Kuppenrhön (Kuppiger Rhön) ist etwas irreführend – auch die Vordere Rhön besteht überwiegend aus Kuppen. Der Name hat rein historische Gründe; die Vordere Rhön liegt, von Thüringen aus gesehen, vorne in der Rhön.

In dieser flachwelligen Landschaft erheben sich zu beiden Seiten der Grenze von Hessen und Thüringen, im Süden z. T. auch in Bayern, zahlreiche kuppenförmige Einzelberge. Diese Kuppen sind durch Verwitterung entstandene Reste ehemaliger Vulkane beziehungsweise Vulkanschlote.

Fünf Montanregionen werden unterschieden:

 

Vordere Rhön

Die in Thüringen (und nur im äußersten Süden zu minimalen Anteilen in Bayern) liegende Vordere Rhön (oder Vorderrhön, 353.26(?)) umfasst die bis 751 m hohe (Gebaberg) Gegend zwischen Bad Salzungen im Norden, Meiningen im Osten, Fladungen im Süden, der Langen Rhön im Südwesten und der Felda, hinter der sich die Auersberger Kuppenrhön anschließt, im Westen.

Markante Erhebungen sind neben dem Gebaberg (im Südwesten) der 645 m hohe, flachpyramidale Pleß im äußersten Norden und der Doppelkegel aus Hutsberg und Neuberg (beide 639 m) im äußersten Süden.

 

Auersberger Kuppenrhön
Die Auersberger Kuppenrhön (353.24) liegt an der Westgrenze Thüringens zu Hessen, im äußersten Südwesten auch in Hessen selber. Ihre höchste Erhebung, der 757 m hohe Auersberg – nicht zu verwechseln mit Großem und Kleinem Auersberg am Dammersfeldrücken in der Hohen Rhön – markiert im äußersten Süd(west)en die Nahtstelle zur Langen Rhön.

Nach Westen wird die Auersberger Kuppenrhön durch die Ulster von der sich anschließenden Soisberger Kuppenrhön getrennt, nach Osten durch die Felda von der Vorderen Rhön.

Bekannte Erhebungen sind neben dem Auersberg (von Süden bis zum äußersten Norden) die Sachsenburg (721 m), der Baier (714 m), der Dietrich (669 m) und der Oechsen (627 m).

 

Soisberger Kuppenrhön mit Hessischem Kegelspiel
Die in Hessen liegende Soisberger Kuppenrhön (353.22) umfasst das bis 630 m hohe (Soisberg) Gebiet zwischen dem Seulingswald im Norden, der Ulster als Grenze zur Auersberger Kuppenrhön im Osten, der Milseburger Kuppenrhön im Süden, dem Hünfelder Becken im Südwesten und dem Haunetal im Westen.

Neben dem zentralen Soisberg und dem nördlichsten Berg der Rhön, dem 524 m hohen Dreienberg, ist diese Region vor allem bekannt durch das sogenannte Hessische Kegelspiel, eine bis 553 m (Stallberg) hohe Kuppenansammlung, die im Süden, östlich von Eiterfeld und südlich von Schenklengsfeld liegt. Der Name spielt auf die Gleichförmigkeit und die Anzahl der Berge, an. Der Kern dieser Kuppen besteht aus hexagonalen Basaltsäulen (siehe dazu unter Stoppelsberg), die beim Abkühlen der Lava entstanden. Auch der Soisberg sowie der im Westen bereits außerhalb der Rhön liegende Stoppelsberg (524 m) werden im erweiterten Sinne zum Kegelspiel gezählt.

Im Südosten der Region, nah der thüringischen Stadt Geisa, liegt der Point Alpha, ein ehemaliger US-Beobachtungsstützpunkt an der innerdeutschen Grenze, der heute als Mahnmal und Gedenkstätte fungiert.

 

Milseburger Kuppenrhön
Die bis 835,2 m (Milseburg) hohe Milseburger Kuppenrhön (353.21) im zentralen Westen der Rhön umschließt im (halb-)südlichen Osten die Wasserkuppenrhön, in die sie fließend übergeht, von Norden, Westen und Süden.

Im Südlichen Osten geht sie in die Lange Rhön und nach Süden in den Dammersfeldrücken über. Der noch zur Milseburger Kuppenrhön gezählte, 700 m hohe Hohe Kammer im westlichen, äußersten Süden kann als eine westliche Verlängerung des Dammersfeldrückens angesehen werden und markiert den korridorartigen Übergang in die Brückenauer Kuppenrhön. Im Westen schließt sich das Westliche Rhön-Vorland, im Nordwesten das Hünfelder Becken und im Norden die Soisberger Kuppenrhön an, während die Ulster im nördlichen Osten Trennfluss zur Auersberger Kuppenrhön und im mittleren Osten zur Langen Rhön ist.

 

Brückenauer Kuppenrhön

Die bis zu 660 m (Dreistelzberg) hohe Brückenauer Kuppenrhön (353.20) befindet sich im äußersten Südwesten der Rhön. Ihr Zentrum liegt etwas nördlich der namensgebenden Stadt Bad Brückenau, der Nordosten der Region ist z. T. militärisches Sperrgebiet.

Im Norden schließt sich die Milseburger Kuppenrhön an, im Nordosten der Dammersfeldrücken, im (südlichen) Osten, jenseits der Sinn, die Schwarzen Berge. Die sich südlich anschließende Südrhön ist, trotz ihres Namens, kein Teil der Rhön, sondern eine Bezeichnung für das Buntsandsteinland, das Rhön und Spessart verbindet und zu letzterem gezählt wird. Auch das Schlüchterner Becken im südlichen Osten ist ein Ausläufer des Spessarts, während der Landrücken im nördlichen Osten, das Verbindungsgebirge zwischen Rhön und Vogelsberg auf der Rhein-Weser-Wasserscheide, noch zur Rhön gerechnet wird.

Im äußersten Norden, an der 658 m hohen Großen Haube, auch Mottener Haube genannt, passiert die besagte Wasserscheide die Brückenauer Kuppenrhön. Neben dem letztgenannten Berg und dem zwei Meter höheren Dreistelzberg im äußersten Süden wären an Erhebungen noch die bis 637 m hohen Pilsterköpfe im Südosten, östlich von Brückenau, zu nennen.

 

Hohe Rhön

Die in Hessen, Thüringen und Bayern liegende Hohe Rhön (oder Hochrhön) umfasst die bis 950,2 m hohe (Wasserkuppe) Landschaft zwischen der Vorderen Rhön im Nordosten, dem Grabfeld im Südosten, dem Spessart im Südwesten und der Kuppenrhön im Nordwesten.

Die Einzelberge von Kuppenrhön und Vorderer Rhön nehmen sowohl an Zahl, als auch an Höhe zur Hohen Rhön hin zu. Diese erhebt sich als breiter, geschlossener und massiger Gebirgszug mit einem Steilanstieg über die Kuppenrhön und die Vordere Rhön. Hier, im Zentrum der vulkanischen Tätigkeit des Tertiärs, breiteten sich die vulkanischen Laven als Decke über die damalige Landoberfläche aus, sodass die Hohe Rhön von einem weiten, flachwelligen Hochplateau eingenommen wird.

Auch die Hohe Rhön wird in fünf Montanregionen unterteilt. Diese fallen allerdings geographisch deutlich enger aus als die Teile der Vorder- und Kuppenrhön:

 

Wasserkuppenrhön
Die rein hessische Wasserkuppenrhön (354.10) im Nordwesten der Hohen Rhön besteht in der Hauptsache aus der Wasserkuppe, der mit 950,2 m höchsten Erhebung der Rhön (und Hessens), und ihren Ausläufern. Sie liegt nördlich von Gersfeld, wird nach Osten durch das Obere Ulstertal von der Langen Rhön getrennt und in alle anderen Himmelsrichtungen von der Milseburger Kuppenrhön, in die sie fließend übergeht, umschlossen.

Neben den zahlreichen, namentlich bekannten Nebengipfeln der Wasserkuppe – beispielsweise der 905 m hohen Abtsrodaer Kuppe im Norden, dem 875 m hohen Pferdskopf im Südwesten und dem 832 m hohen Schafstein im Osten – ist als halbwegs eigenständiger Berg im äußersten Nordwesten noch der 786 m hohe Weiherberg als Verbindungsberg zwischen der Wasserkuppe und der Milseburg zu nennen.

 

Lange Rhön

Die am Heidelstein bis 925,7 m hohe Lange Rhön (354.11) erstreckt sich als Teil der Rhein-Weser-Wasserscheide, die z. T. auch hessisch-bayrische Landesgrenze ist, von Bischofsheim im Süden bis zum nordöstlichen Grenzgebiet zwischen den Bundesländern Bayern, Hessen und Thüringen, wobei die bayrischen Anteile deutlich überwiegen.

Im Norden geht das Gebiet fließend in die Auersberger Kuppenrhön über, im Nordosten in die Vordere Rhön. In östliche bis südöstliche Richtungen fällt die Landschaft zum Grabfeld hin ab, während sich, jenseits der Brend, im Süden die Kreuzberg-Gruppe und im Südwesten der Dammersfeldrücken anschließen. Im Westen schließlich bildet das Tal der Ulster die Grenze zur Milseburger Kuppenrhön und zur Wasserkuppenrhön.

Bekannte Erhebungen sind neben dem Heidelstein die nordöstlichen und südwestlichen Verlängerungen seines Rückens auf der Rhein-Weser-Wasserscheide, etwa Himmeldunkberg (888 m) und Hohe Hölle (894 m) im Südwesten, der 902 m hohe Stirnberg nordöstlich des Heidelstein und, im äußersten Nordosten, der 816 m hohe Ellenbogen, höchster Berg der thüringischen Rhön.

Im äußersten Osten der Langen Rhön – und damit an der Nahtstelle zum Grabfeld – wären ferner Gangolfsberg (737 m) und Rother Kuppe (711 m) zu nennen.

 

Dammersfeldrücken
Der bis zu 928 Meter (Dammersfeldkuppe) hohe Dammersfeldrücken (354.00) liegt, südlich bis südwestlich von Gersfeld, auf der Wasserscheide Rhein-Weser, die z. T. gleichzeitig hessisch-bayrische Landesgrenze ist, überwiegend auf der bayrischen Seite, zu großen Anteilen dort im militärischen Sperrgebiet.

Nach Nordwesten und Norden schließt sich fließend die Milseburger Kuppenrhön an, nach Nordosten verlängert hinter dem Quellgebiet der Brend die Lange Rhön Landesgrenze und Wasserscheide. Die Sinn ist im Osten Trennfluss zur Kreuzberg-Gruppe und im Südosten zu den Schwarzen Bergen, während sich in westliche bis südliche Richtungen die Brückenauer Kuppenrhön anschließt.

Neben der Dammersfeldkuppe ist im Nordosten der 910 m hohe Eierhauckberg auf Landesgrenze und Wasserscheide zu nennen, im Süden wären noch Kleiner (809 m) und Großer (810 m) Auersberg – nicht zu verwechseln mit dem Auersberg nördlich der Hohen Rhön – erwähnenswert.

 

Kreuzberg-Gruppe

Die Gruppe um den 927,8 m hohen Kreuzberg (354.02) liegt, im Südosten des Gebirges und südwestlich von Bischofsheim, ganz auf bayrischem Gebiet. Durch die Kellersbach wird sie im Südwesten von den Schwarzen Bergen getrennt, durch die Sinn im Nordwesten vom Dammersfeldrücken und schließlich durch die Brend im Nordosten von den Langen Bergen. In östliche bis südliche Richtungen fällt dem gegenüber das Land zum Grabfeld hin rasch ab.

Wie der Name bereits andeutet, wird die Region vor allem durch ihren Namensgeber dominiert. Lediglich der 843 m hohe Arnsberg im Norden und der 754 m hohe Käulingberg im Osten sind darüber hinaus noch halbwegs bekannt.

 

Schwarze Berge

Die bis zu 839 m (Totnansberg) hohen Schwarzen Berge (354.01) liegen, unmittelbar südlich von Wildflecken und ganz auf bayrischem Gebiet, im äußersten Süden der Rhön. Die Sinn trennt sie im Westen von der Brückenauer Kuppenrhön und im Nordwesten vom Dammersfeldrücken, die Kellersbach ist nordöstliche Grenze zur Kreuzberg-Gruppe.

Im Süden schließt sich der Adelsberger Wald an, der zur sogenannten Südrrhön gezählt wird. Diese eher flachwellige Landschaft an der Nahtstelle zum Spessart gehört bereits zum letztgenannten Gebirge, weshalb der landläufige Name etwas irreführend ist.

Namhafte Erhebungen der Schwarzen Berge, die auch als Namensgeber für ein Naturschutzgebiet innerhalb des Gebirgszuges fungieren, sind neben dem zentralen Totnansberg der 832 m hohe Schwarzenberg im Norden und die 737 m hohe Platzer Kuppe im äußersten Süden.

 

Ausläufer, Flusstäler und Südrhön

Die vulkanischen Aktivitäten, welche die Rhön haben entstehen lassen, haben auch in Regionen, die räumlich klar von der Rhön getrennt sind, ihre Spuren hinterlassen. So können der 740 m hohe Dolmar (über zehn Kilometer östlich der Rhön, nordöstlich von Meiningen, zwischen Rhön und Thüringer Wald) und die bis 679 m hohen Gleichberge (über 25 Kilometer südöstlich der Rhön, im flachen Grabfeld) als Rhön-Ausreißer angesehen werden.

Ähnlich ausreißerisch, wenngleich nicht ganz so imposant in Höhe und Entfernung, sind im Nordwesten Stoppelsberg (524 m) und Mengshäuser Kuppe (473 m) zu nennen, die zusammen mit dem 592 m hohen Rimberg eine Brücke zum Knüll, dem in diese Richtung nächsten vulkanischen Zentrum des Osthessischen Berglandes, darstellen.

Den Tälern der Flüsse Ulster und Felda werden innerhalb der Rhön-Haupteinheiten 353 und 354 gesonderte Naturräume zugeordnet. Auch das flachwellige Westliche Rhön-Vorland wird zur Haupteinheit Vorder- und Kuppenrhön gezählt, ebenso der Landrücken, der auf der Rhein-Weser-Wasserscheide Rhön und Vogelsberg verbindet.

Völlig umgekehrt ist es mit der sogenannten Südrhön. Hierbei handelt es sich nicht etwa, wie oft fälschlich angenommen wird, um die südlichen Regionen um Dreistelzberg und Platzer Kuppe – welche zur Brückenauer Kuppenrhön beziehungsweise zu den Schwarzen Bergen, und damit zur Rhön selber gehören – sondern um das flachere Übergangsland zum Spessart. Dieses hat jedoch bis auf den Namen (der eher lauten sollte Land südlich der Rhön) und die geographische Nähe nichts mit den Teilen der Rhön gemeint, weshalb er auch der Spessart-Odenwald-Haupteinheit (14) zugerechnet wird.

 

Berge

Zu den bekanntesten Bergen der Rhön gehören (nach Höhe sortiert):

  1. Wasserkuppe (950,2 m) - Landkreis Fulda, höchster Berg der Hohen Rhön und Hessens
  2. Dammersfeldkuppe (928 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön
  3. Kreuzberg (927,8 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön
  4. Heidelstein (925,7 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön
  5. Stirnberg (901,9 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön
  6. Himmeldunk (887,9 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön
  7. Milseburg (835,2 m), Landkreis Fulda, Hessen, höchste Erhebung der Kuppenrhön
  8. Gebaberg (751 m; "Hohe Geba"), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, höchster Berg der Vorderen Rhön

 

Burgen, Ruinen und Baudenkmäler

 

  • Ruine Auersburg bei Hilders
  • Burg Fürsteneck
  • Ebersburg
  • Burgruine Osterburg
  • Lichtenburg
  • Michelskapelle
  • Hildenburg
  • Ruine Schildeck
  • Ruine Werberg
  • Burgruine Hauneck
  • Burgruine Hutsberg
  • Oppidum Milseburg
  • Burg Henneberg
  • Königsburg
  • Schwedenschanze
  • Wüstung Ellenbach
  • Ruine Rabenstein
  • Trimburg
  • Mauerschädel bei Filke
  • Burg Burgwallbach
  • Wasserschloss Unsleben
  • Wüstung Moordorf
  • Kirchenburg Ostheim
  • Burg Landsberg
  • Auersburg
  • Burg Steineck
  • Burg Salzburg
  • Hunburg
  • Eiringsburg
  • Dionysos-Kapelle
  • Burg Burkardroth
  • Burg Landeck
  • Burgruine Dreienburg
  • Schlossanlage Tann
  • Schloss Aschach
  • Burg Aura
  • Burg Brandenstein
  • Burg Schwarzenfels
  • Schloss Saaleck
  • Botenlaube
  • Reußenburg
  • Wallanlage Gangolfsberg
  • Kirchenburg Walldorf
  • Habichtsburg
  • Burg Bilstein
  • Schloss Landsberg
  • Johanniterburg Kühndorf
  • Schloss Adolphseck
  • Schloss Bieberstein

 

 

 

 

Orte in der Rhön

 

  • Bad Brückenau
  • Bischofsheim an der Rhön
  • Burkardroth
  • Dipperz
  • Dermbach
  • Ebersburg
  • Ehrenberg
  • Eiterfeld
  • Friedewald
  • Fladungen
  • Geisa
  • Gersfeld (Rhön)
  • Hausen
  • Helmershausen
  • Hilders
  • Hofbieber
  • Hünfeld
  • Kaltennordheim
  • Nordheim vor der Rhön
  • Oberleichtersbach
  • Oechsen
  • Ostheim vor der Rhön
  • Poppenhausen
  • Riedenberg
  • Tann
  • Wildflecken

 

 

 

Orte nahe der Rhön

Größere Orte und Städte unweit der Rhön sind:

 

  • Bad Hersfeld
  • Bad Kissingen
  • Bad Bocklet
  • Bad Neustadt
  • Bad Salzungen
  • Fulda
  • Künzell
  • Hammelburg
  • Hünfeld
  • Meiningen
  • Mellrichstadt
  • Vacha
  • Wasungen

 

 

Flüsse

Folgende Flüsse entspringen in der Rhön beziehungsweise fließen an ihr vorbei (in Klammern die Länge):

  • Fränkische Saale (142 km) - entspringt im Grabfeld, passiert die Rhön im Südosten, fließt südwestwärts, mündet in den Main und gehört damit zum Einzugsgebiet des Rheins. Das Tal der Fränkischen Saale in der Gegend um Bad Neustadt grenzt die Rhön in Richtung Südosten zum Grabfeld ab.
    • Streu (40 km) - entspringt in der Rhön am Südhang des Ellenbogens, fließt nach Süden in die Fränkische Saale
    • Brend (30 km) - entspringt bei Oberweißenbrunn in der Rhön, fließt nach Südosten in die Fränkische Saale
    • Kellersbach (--km) - entspringt aus den zahlreichen Quellen zwischen Kreuzberg und den Schwarzen Bergen, nimmt seinen Lauf in Richtung Südosten in die Fränkische Saale
    • Thulba (31 km) - entspringt an der Platzer Kuppe in der Rhön, fließt nach Süden in die Fränkische Saale
    • Schondra (31 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Süden in die Fränkische Saale
    • Sinn (50 km) - entspringt in der Rhön bei Wildflecken, fließt nach Süden in die Fränkische Saale
  • Fulda (218 km) - entspringt in der Rhön an der Wasserkuppe; ist der linke Quellfluss der Weser. Das Tal der Fulda in der Gegend um die Stadt Fulda grenzt die Rhön in Richtung Westen zum Vogelsberg ab.
    • Haune (64 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Norden in die Fulda
    • Lütter (16 km) - entspringt unterhalb der Wasserkuppe, fließt nach Westen in die Fulda
  • Werra (298 km) - entspringt an Nahtstelle von Thüringer Wald und -Schiefergebirge, passiert die Rhön im Nordosten, fließt nordwärts; ist der rechte Quellfluss der Weser. Das Tal der Werra zwischen Bad Salzungen und Wasungen grenzt die Rhön in Richtung Osten zum Thüringer Wald hin ab.
    • Herpf (22 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Osten in die Werra
    • Ulster (56 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Norden in die Werra
    • Felda (40 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Norden in die Werra 

Info: Wikipedia